Thomas Landauer Logo

Über mich

  • Geboren 1974.
  • Matura an der HIB Wien (3, Boerhaavegasse) im Juni 1992.
  • Beginn des Studiums Lehramt Mathematik und Philosophie/Pädagogik/Psychologie an der Universität Wien im September 1992.
  • Sponsion zum Mag. rer. nat. im Juli 1997.
  • Statistische Betreuung von empirischen Diplomarbeiten, vorwiegend am Institut für Psychologie an der Universität Wien seit Sommer 1997.
  • Leitender Mitarbeiter der Computerbeilage „Enter“ in der Tageszeitung „täglich Alles“ von August 1997 bis Feber 1998.
  • Unterrichtspraktikum am Goethe-Gymnasium (14, Astgasse) im Schuljahr 1998/99.
  • Freiberuflicher Trainer an der Volkshochschule Meidling von September bis Dezember 1999.
  • Zertifizierung zum Prüfer für den Europäischen Computerführerschein (ECDL) im Jänner 2000.
  • IT-Beauftragter und Webmaster bei der Clover Global Group (Chicago) von Juni bis Oktober 2000 und im Juli 2001.
  • Selbständiger Trainer im Rahmen der „Neuen Selbständigen“ seit November 2000.
  • Leiter des Praxis-Moduls des Webdesign-Lehrgangs am BFI Wien von April bis September 2001.
  • Zertifizierung zum Microsoft Office User Specialist (MOUS) Master im Jänner 2002.
  • Beginn des Doktoratsstudiums mit einer Dissertation über Usability (Benutzbarkeit) von Websites im Feber 2002.
  • Tutor der Lehrveranstaltung „Quantitative Methoden in der Pädagogik“ am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Wien im Wintersemester 2002.
  • Universitäts-Lektor für das Modul „Methoden der empirischen Sozialforschung, Statistik und computergestützte Datenanalyse“ des BSc. Psychologie an der FernUniversität Hagen (Zentrum für Fernstudien Wien) seit Sommersemester 2012.

Was ist ein Landauer?

  • Landauer der, -/- : eine Kutsche
    Österreichisches Wörterbuch. 34. Auflage, vor 1968. (Seite 115)
  • "Landauer" in Fraktur-Schrift ['landaʊər], m. (—"s" in Fraktur-Schrift, pl.—) landau.
    Cassell's New German and English Dictionary. 1936. (Seite 360)
  • "Landauer (bequemer viersitziger Wagen) m.; _s, _" in Fraktur-Schrift
    Der Große Duden. 10. Auflage, 2. Neudruck, 1930. (Seite 313)
  • Land|auer (viersitziger Wagen)
    Der Große Duden – Rechtschreibung. 13. Auflage, 1952. (Seite 328)
  • Lan|dau|er [nach der Stadt Landau] m.5 viersitziger Pferdewagen mit zusammenklappbarem Verdeck
    Bertelsmann: Die neue deutsche Rechtschreibung. 1996. (Seite 596)
  • Landauer [nach Landau in der Pfalz, dem ersten Herstellungsort], Fahrzeug mit einem in der Mitte zu öffnenden, zweiseitig zurückschlagbaren Verdeck.
    Meyers großes Taschenlexikon. 1981. (Band 12, Seite 323)
  • 'Landauer m ландó.
    Langenscheidts Taschenwörterbuch Russisch. 25. Auflage, 1991. (Seite 321)